DWIH – Forum der Erkenntnis
Das Deutsche Haus für Wissenschaft und Innovation in Moskau (DWIH) versteht sich als Forum für den deutsch-russischen Austausch im Bereich von Wissenschaft, Forschung und Technologie, das die Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland vertieft. Es präsentiert gebündelt deutsche Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen. Außerdem trägt es zur Vernetzung von Wissenschaftlern in Deutschland und Russland bei, bringt Experten aus akademischen Institutionen, Forscher und Vertreter der Industrie und der Regierung zusammen.
|
Aktuelles
Auf Nummer sicher: Berührungslos chemische Substanzen analysieren
Handelt es sich um Drogen, Medikamente oder Sprengstoff? Auf der Messe Analytica stellen Fraunhofer-Forscher zusammen mit der Firma Hübner ein Terahertz-Spektrometer vor, das chemische Substanzen berührungslos und zuverlässig identifiziert.
Booster für Supercomputer der nächsten Generation
![]()
Superrechner sind heute ein unersetzbares Hilfsmittel in fast allen Forschungsgebieten. In dem EU-Projekt DEEP (Dynamical ExaScale Entry Platform) soll deshalb eine neue Plattform für Superrechner der nächsten Generation entstehen, mit Anwendungen unter anderem für die Hirnforschung, Klimawissenschaften und Erdbebenforschung.
Tiefe Temperaturen verstärken Ozonabbau über der Arktis
Ungewöhnlich kalte Temperaturen verursachten im Winter 2010/2011 die bislang massivste Zerstörung der Ozonschicht über der Arktis: Die Mechanismen, die zum ersten Ozonloch über dem Nordpol führten, haben Wissenschaftler des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT untersucht. Demnach kann eine weitere Abkühlung der Ozonschicht den Einfluss ozonzerstörender Stoffe wie etwa Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW) verstärken, sodass mit einem wiederholten Auftreten eines Ozonlochs über der Arktis zu rechnen ist.
Deutsch-Russisches Forschungsprojekt mit Stipendium ausgezeichnet
In einem öffentlichen Wettbewerb gewann Professor Dr. Friedrich Wagner, Direktor a.D. am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald, gemeinsam mit russischen Kollegen der Polytechnischen Universität St. Petersburg und dem Ioffe-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften den „Grant of the Government of the Russian Federation 2011". Die Forschungsförderung, die führende Wissenschaftler an russische Hochschulen bringen soll, wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben.
Mütterliche Fürsorge beeinflusst die Chemie im Gehirn bis ins Erwachsenenalter
![]()
Die Wirkung des Botenstoffs Neuropeptid Y hängt vom Verhalten der Mutter während der Säuglingsphase ab

















