Medizin und Gesundheitswesen

Trotz der Entwicklung von Wissenschaften und Technologien bereiten die Gesundheitsprobleme immer noch die meisten Sorgen der Menschheit. Den Plagen der Menschheit in Form von Krebs, AIDS, Autoimmunerkrankungen und ständig mutierenden Virenkrankheiten, Ausbrüchen der neuartigen Krankheiten fallen nach wie vor Hunderte Millionen Menschen zum Opfer.

Neben der herkömmlichen Forschung auf dem Gebiet der Immunologie, Neurochirurgie, Behandlung von Blutgefäßsystem, Diabetes etc. kommt ein großer Stellenwert den interdisziplinären Forschungsprojekten in der gegenwärtigen medizinischen Wissenschaft zu: Transplantologie, Züchtung von künstlichen Organen und Geweben, Digitalisierung der Medizin und der ärztlichen Betreuung, Verbesserung der Medizintechnik (insbesondere Robotisierung), präventive Medizin und anderes mehr.

Neuigkeiten und Veröffentlichungen zum Thema «Medizin und Gesundheitswesen»

Innovative Methoden zur Therapie bei Pferden

Am 23. und 24. November 2017 findet in Kasan mit Unterstützung des Ministeriums für Landwirtschaft und Nahrungsmittel der Republik Tatarstan und des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) in Moskau das I. Internationale Seminar „Gesundes Pferd“ statt.

Direktor des Universitätsklinikums Würzburg Prof. Dr. med. Buck hat einen Vortrag zum Thema Nuklearmedizin in Moskau gehalten

Am 7. Dezember 2017 fand in Moskau die Internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema Nuklearmedizin und Strahlentherapie statt. An der Konferenz nahmen führende wissenschaftliche Medizinzentren Russlands und die WHO teil. Die Nuklearmedizin gehört zu den vorrangigen Entwicklungsrichtungen der Russischen Föderation.

Vom 12. bis 14. September 2017 fand die VII. Deutsch-Russische Woche des jungen Wissenschaftlers (WOCHE) in Skoltech statt.

Die Veranstaltung, die bereits zu einem traditionellen Format des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH Moskau) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft geworden ist, war in diesem Jahr dem Thema „Computational Biology and Biomedicine" gewidmet. Die Woche des jungen Wissenschaftlers bringt einmal im Jahr deutsche und russische Wissenschaftler zusammen.

DWIH präsentiert sich bei der Eröffnung von “Corporate University” der Föderalen Agentur für Medizin und Biologie (FMBA)

Am 11.April besuchten das DWIH Moskau, DAAD, DFG und Helmholtz-Gemeinschaft das Burnasjan-Zentrum.

Nuklearmedizin: ein neues deutsch-russische Kooperationsfeld

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Moskau unterstützte das internationale wissenschaftliche Symposium «Nuclear technologies are the guardians of health», das am 2.November in Föderalen Medizinischen Burnasjan-Zentrum für Biophysik stattfand und zum Anlass des 70-jährigen Bestehens des Burnasjan-Zentrums tagte.

DWIH auf dem 8. Internationalen Kongress «Neurorehabilitation 2016»

DWIH in Moskau und von ihm geförderte deutsche Wissenschaftler nahmen am 8. Internationale Kongress «Neurorehabilitation — 2016» teil, der von 9. bis 10. Juni 2016 in Moskau stattfand.

Konferenz «Betriebliche Gesundheitsförderung — innovative Ansätze»

Am 23.10.2014 präsentierte das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus im wissenschafts-klinischen Zentrum der Russischen Staatsbahn (RZD) in Moskau seine Tätigkeit und Dienstleistungsportfolio.

Deutsch-Russisches Symposium «Immunologie und Krebs» und Science Lecture des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Harald zur Hausen (Heidelberg)

Vom 2. bis 5. September 2014 fand in Nizhnyj Nowgorod ein deutsch-russisches Symposium «Immunologie und Krebs» statt, an dem 12 vom DWIH Moskau geförderten Wissenschaftler -Vertreter der Universitäten Bonn, Köln, Tübingen, Frankfurt am Main, Magdeburg, Kiel und Jena- teilgenommen hatten.

Nachwuchswoche «Health and Society» in Jekaterinburg

Im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013 richteten der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unter dem Dach des Deutschen Hauses für Wissenschaft und Innovation (DWIH-Moskau) zum zweiten Mal in Russland eine «Woche des jungen Wissenschaftlers» aus. Vom 16.-21.