Umwelt und Energie

Der Umweltschutz ist eine der größten globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Anstieg von durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde in Verbindung mit einer gleichzeitigen Konzentrationserhöhung von Kohlendioxid und anderen Abgasen zerstört allmählich die Atmosphäre und bringt eine Reihe anderer negativer Folgen mit sich, sowohl für die Gesellschaft insgesamt als auch für einzelne Menschen.

Ende 2015 wurde das Übereinkommen von Paris — ein Abkommen im Rahmen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen — einstimmig verabschiedet, welches die Maßnahmen zur Reduzierung von Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre ab 2020 regelt. Das Übereinkommen wurde in Nachfolge des Kyoto-Protokolls im Zuge der Klimakonferenz in Paris ausgearbeitet. Dessen Ziel ist es, die Umsetzung der UN-Klimarahmenkonvention zu «aktivieren», insbesondere, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur «weit unterhalb von» 2 °C zu halten und «Anstrengungen zu unternehmen», um den Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen.

Die Wissenschaftsgemeinde und die Industrie stehen vor den Schwerpunktaufgaben: Entwicklung und Implementierung von neuen Technologien, die geeignet sind, die Umweltbeeinträchtigung zu minimieren, die Nutzungseffizienz der knappen Ressourcen zu erhöhen, neue Quellen für die Energieversorgung ausfindig zu machen.

Die Wohnsiedlungen, Industrie und Privathaushalte weltweit benötigen zunehmend sichere, erschwingliche und umweltfreundliche Energien zur Deckung des Bedarfs an Strom, Wärme, Kälte und Mobilität.

Erneuerbare Energien können zur Deckung dieses Bedarfs — sowohl in Bezug auf die Privathaushalte als auch im gewerblichen Bereich, im Transportwesen und in der Versorgung der ganzen Siedlungen — beträchtlich beitragen.

Zur Nutzung des weltweit verfügbaren natürlichen Potenzials von Sonnenlicht, Wind, Wasser sind bereits diverse Technologien ausgearbeitet und erprobt worden, welche es erlauben, die erneuerbaren Energien zu kumulieren, zu speichern, diese über größere Entfernungen vom Erzeugungsort bis zur Verbrauchsstelle zu übertragen sowie sie zu verteilen und dadurch bedarfsgerecht am effizientesten zu nutzen.

Neuigkeiten und Veröffentlichungen zum Thema «Umwelt und Energie»

Das DWIH nahm an dem internationalen Kongress für erneuerbare Energien «REENCON - XXI» teil

Der IV. Internationale Kongress «REENCON - XXI“ war den erneuerbaren Energien des XXI Jahrhunderts gewidmet.

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) zeigt die Technologieausstellung „Renewables – made in Germany“ im Rahmen des Forums zu Klimawandel und Ökologie industrieller Städte.

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) zeigt die Technologieausstellung „Renewables – made in Germany“ im Rahmen des Forums zu Klimawandel und Ökologie industrieller Städte.

Die Ausstellung zu erneuerbaren Energien „Renewables – made in Germany“ in Chabarovsk

Das DWIH Moskau präsentierte zum siebten Mal die Ausstellung "Renewables - made in Germany" in Russland. Deutsche Technologien der Energieagentur DENA wurden an der Pazifischen Universität Chabarovsk (TOGU) präsentiert. Die Stadt Chabarovsk, am Fluss Amur gelegen, befindet sich in der Russischen Fernostregion, die an China grenzt.

DWIH in Moskau nimmt an dem 5. Forum für Energieeffizienz und Energieeinsparung ENES 2016 teil

Am 23.November eröffnete sich das 5.Forum für Energieeffizienz und Energieeinsparung ENES 2016 in Gostinij Dvor, Moskau. Das Forum ENES ist dia grössre und wichtigste Veranstaltung im Bereich Energieeffizienz. Das DWIH Moskau nahm am Forum und der Messe mit seinem eigenen Stand teil.

Zum Abschluss der Ausstellungstour «renewables — Made in Germany» 2016: DWIH Moskau auf XVI Energieforum in Ufa

Das DWIH Moskau nahm am XVI Allrussischen Energieforum teil, das vom 18.-21.Oktober in Ufa stattfand. Das DWIH Moskau stellte die Technologieausstellung «renewables — made in Germany» vor und schließ mit dieser Veranstaltung die Ausstellungstour im Jahre 2016 ab.

DWIH Moskau zeigt Ausstellung «Renewables — Made in Germany» in Nizhnij Novgorod

unn 21 09 2016 renewable energy 8Am 21. September 2016 zeigte das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) Moskau die Technologieausstellung «renewables — Made in Germany» in Nizhnij Novgorod. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des regelmäßig im Herbst stattfindenden Business Summits organisiert.

Nachhaltige Entwicklung und energieeffizientes Bauen: DWIH auf einem der Fachmesse «ClimatAquaTEx» in Krasnojarsk

Die russische Regierung hat sich ehrgeizige Energieeffizienzziele gesetzt und zeigt großes Interesse an know-how aus Deutschland, sei es bei der Kraft-Wärme-Kopplung, der Wärme- und Stromversorgung oder der Sanierung von Gebäuden. Um eigene Studien, Strategien und Planungen zu entwickeln, benötigen russische Wissenschaftler und Fachleute Erfahrungsaustausch mit deutschen Kollegen.

DWIH Moskau am 18. Internationalen wissenschaftsindustriellen Forum «Great Rivers: environmental, hydrometeorological and energy safety»

Am 17. Mai 2016 fand in Nischnij Novgorod eine feierliche Eröffnung des 18. Internationalen wissenschaftsindustriellen Forum «Great Rivers (ökologische, hydrometeorologische, energetische Sicherheit)»/ ICEF statt. Auf Einladung von DWIH Moskau und der Staatlichen Universität für Architektur und Bauwesen Nischnij Novgorod (NNGASU) nahm am Forum eine Delegation der deutschen Wissenschaftler teil.

DWIH Moskau zeigt Ausstellung «Renewables — Made in Germany» in Kasan

Am 20.4.2016 fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung «Renewables — Made in Germany» (DENA) am «Deutsch-Russischen Institut für Neue Technologien» (GRIAT) in Kasan statt. Nach drei Stationen in 2015 (St. Petersburg, Moskau, Krasnojarsk) bildete Kasan den Auftakt zu mehreren Ausstellungsstandorten in 2016, darunter u.a. Irkutsk und Vladivostok.

Kongress «Biomass: Fuel & Power» in Moskau

Das DWIH Moskau zeigte Präsenz auf dem größten internationalen Fachkongress für Biomasse in Russland «Biomass: Fuel & Power», der vom 6. bis 7.4.2016 in Moskau stattfand.